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Glossar

Abkürzungen und Begriffe der finanziellen Mitarbeiterbeteiligung

Aktien

Aktien sind Anteile am Kapital von Aktiengesellschaften und werden dem Eigenkapital zugerechnet. Der Preis von Aktien ergibt sich durch Angebot und Nachfrage. Der auf die Aktie anfallende Bilanzgewinn ist die Dividende.

Aktien-Wertsteigerungsrechte (Stock Appreciation Rights) (SAR)

Führungskräfte und Mitarbeiter haben das Recht auf Auszahlung eines Bonus, die der Wertsteigerung der Unternehmensaktien innerhalb eines bestimmten Zeitraums entspricht. Wie bei Aktienoptionen profitiert der Inhaber vom Anstieg des Aktienkurses. Wertsteigerungsrechte berechtigen oftmals nicht zum Bezug von Aktien, sondern zum Barausgleich in Höhe der Wertsteigerung.

Aktienzuteilung

Vergabe von Aktien an Mitarbeiter im Rahmen eines Beteiligungsprogramms

Anerkanntes Erfolgsbeteiligungsprogramm (auf der Basis von Kapitalbeteiligungen) (APSS)

Der gesamten Belegschaft angebotenes Programm, bei dem Aktien zumeist vergünstigt an Mitarbeiter ausgegeben werden (besonders verbreitet in Irland). Die Arbeitnehmer können eine Erfolgbeteiligung in Aktien des eigenen Unternehmens umwandeln. Die ausgegebenen Aktien werden für eine bestimmte Dauer, beispielsweise zwei Jahre, durch einen vom Unternehmen eingerichteten Treuhandfonds verwaltet. Je nach Dauer der treuhänderischen Verwahrung kann der Arbeitnehmer die Aktien anschließend verkaufen, ohne Einkommenssteuer entrichten zu müssen.

Anerkanntes (bzw. genehmigtes) Programm

Programm, das die gesetzlichen Vorschriften erfüllt und von staatlicher Stelle genehmigt wurde; für diese Programme werden Steuervergünstigungen gewährt.

Anleihe (Bond)
Von einer Kapitalgesellschaft (oder einer staatlichen Stelle) ausgestellte Schuldverschreibung, für die in regelmäßigen Intervallen eine festgelegte Zinszahlung an den Erwerber erfolgt. Dem Erwerber des Forderungspapiers wird u.a. ein Verzinsungsrecht und ein Rückzahlungsrecht gegenüber dem Emittenten verbrieft. Der Nominalwert der Anleihe wird dem Erwerber bei Fälligkeit zurückgezahlt.

Aufgeschobene Erfolgsbeteiligung

Die Mitarbeiter erhalten eine vom Unternehmenserfolg abhängige Sonderzuwendung (in bar oder in Aktien) erst bei Ablauf einer bestimmten Frist.

Belegschaftsaktie

Aktie im Besitz eines Mitarbeiters des arbeitgebenden Unternehmens.

Breit angelegter Plan

Programm, das allen Beschäftigten zu ähnlichen oder gleichen Bedingungen offen steht und durch eine Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, eine Gesamtzusage des Arbeitgebers oder eine Betriebsvereinbarung festgelegt werden kann; im Gegensatz zu Programmen, die nur ausgewählte Mitarbeitergruppen zur Teilnahme berechtigen (z.B. nur Führungskräfte).

Buy-One-Get-One-Free scheme (BOGOF)

Programm, bei dem das Unternehmen dem Arbeitnehmer zusätzlich zu jeder gekauften Unternehmensaktie eine kostenlose Aktie anbietet (besonders verbreitet in Großbritannien).

Cranfield Network on Comparative Human Resource Management (CRANET)

Mehrere Länder einbeziehender Datensatz über Praktiken im Bereich des Human Resource Managements. Das Netzwerk zur Erhebung der Daten wird von der Cranfield School of Management (Großbritannien) koordiniert. 1999/2000 und 2005 wurden Erhebungen durchgeführt, um die Verbreitung und Charakteristika (Spezifika) von Kapital- und Erfolgsbeteiligungsprogrammen in den EU-Mitgliedstaaten zu untersuchen. Die Daten wurden von Forschungsteams in den teilnehmenden Ländern erhoben.

Employee Direct Participation in Organisational Change (Direkte Mitwirkung von Arbeitnehmern im organisatorischen Wandel) (EPOC)

Studie, die 1996 von der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (Dublin) in Auftrag gegeben wurde, um die Entwicklungen in der sich verändernden Arbeitswelt zu analysieren. Hauptziel der Erhebung war es, die Verbreitung unterschiedlicher Formen der direkten Mitarbeiterbeteiligung und ihre Auswirkungen auf die Modernisierung der Arbeitsorganisation zu untersuchen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Situation und Verbreitung finanzieller Mitarbeiterbeteiligung in 10 EU-Mitgliedstaaten analysiert.

Employee Share Ownership Plan (Mitarbeiterbeteiligungspläne) (ESOP)

Ein prozentualer Anteil des Unternehmenskapitals wird treuhänderisch für die Mitarbeiter verwaltet. Der Treuhandfonds investiert in Unternehmensanteile, die dann in regelmäßigen Abständen den ESOP-Konten der einzelnen Arbeitnehmer zugewiesen werden (weit verbreitet in Großbritannien und den USA). In der Regel bieten ESOP-Programme für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Steuervorteile.

Employee Share Ownership Trust (Mitarbeiterbeteiligungs-Treuhandfonds) (ESOT)

Als Instrument zum Erwerb, zur Verwaltung und Zuteilung von Belegschaftsanteilen am Unternehmenskapital wird ein Treuhandfonds geschaffen. Der Fonds wird durch gewählte Vertreter der Belegschaft, der Gewerkschaften und einen professionellen Treuhänder gemanagt.

Aktienoptionen (Stock Options)

Mit Optionsscheinen wird das Recht erworben, innerhalb einer vertraglich festgelegten Frist zu einem festgelegten oder gestaffelten Preis Aktien des eigenen oder eines verbundenen Unternehmens zu erwerben (Bezugsrecht). Bezugsrechte können für Stammaktien oder Vorzugsaktien gewährt werden.

European Working Conditions Survey (EWCS)

Erhebung der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (Dublin), die alle fünf Jahre durchgeführt wird und einen Überblick über die Situation der Arbeitsbedingungen in ganz Europa liefert. Bislang sind vier Untersuchungen durchgeführt worden (1990/91, 1995/96, 2000 und 2005). Die Erhebung in 2005, die auch eine Analyse der Verbreitung der finanziellen Mitarbeiterbeteiligung umfasste, wurde in allen Ländern der damaligen EU-25 sowie in Bulgarien, Rumänien, der Türkei, Kroatien, Norwegen und der Schweiz durchgeführt.

Erfolgsbeteiligung

Sammelbegriff für alle Beteiligungssysteme, bei denen eine Vereinbarung darüber existiert, dass Arbeitnehmer zusätzlich zur Lohn- bzw. Gehaltszahlung am Unternehmenserfolg beteiligt werden, d.h. eine erfolgsabhängige Sonderzuwendung erhalten. Der Erfolg orientiert sich an festgelegten betrieblichen Kennziffern (z. B. Ertrag, Gewinn, Leistung/Produktivität), die es zu erreichen bzw. zu überschreiten gilt. Die Zuwendungen können bar ausbezahlt werden, aber auch in einer Mitarbeiterkapitalbeteiligung angelegt werden.

Ertragsbeteiligung

Die Mitarbeiter werden am Betriebs- oder Unternehmensertrag beteiligt. Die Ertragsbeteiligung kombiniert Elemente der Gewinn- und der Leistungsbeteiligung, indem sie sich sowohl an der Leistung des Unternehmens als auch an der Marktsituation orientiert. Bezugsgrößen für die Beteiligung sind der Rohertrag, der Nettoertrag, die Wertschöpfung und der Umsatz.

„Geldmäßige“ (cash-based) Erfolgsbeteiligung

Die Mitarbeiter erhalten eine Sonderzuwendung, die vom Unternehmenserfolg abhängig ist. Die Auszahlung erfolgt in bar.

Gewinnbeteiligung

Die Gewinnbeteiligung ist die in der Praxis häufigste Form der Erfolgsbeteiligung. Sie lässt sich differenzieren in die Ausschüttungs- und die Bilanzgewinnbeteiligung. Während für die Ausschüttungsbeteiligung der ausgeschüttete Gewinn (beispielsweise die Dividende) maßgebend ist, knüpft die Bilanzgewinnbeteiligung an dem Handelsbilanz- oder Steuerbilanzgewinn an. In der Regel wird die Gewinnbeteiligung über einen besonderen Verteilungsschlüssel bestimmt.

Mitarbeiter-Buy-Out

Übernahme eines Unternehmens bzw. der Mehrheit der Kapitalanteile durch die eigenen Mitarbeiter.

Mitarbeiterdarlehen

Arbeitnehmer überlassen dem arbeitgebenden Unternehmen auf der Basis eines Darlehensvertrages Beteiligungskapital, sie werden auf diese Weise zu Fremdkapitalgebern. Das Darlehen kann durch Löhne oder Gehälter, besondere Zahlungen (Erfolgsbeteiligung) oder direkt durch das Vermögen des Arbeitnehmers finanziert werden (besonders in Deutschland verbreitete Form der Kapitalbeteiligung). Die Verzinsung kann fest oder an die Unternehmensperformance geknüpft sein.

Mitarbeiterbeteiligung

Sammelbegriff für alle Formen der materiellen und immateriellen Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen, die über die in der Regel in Arbeitsverträgen festgelegten Funktionen und Rechte hinausgeht, wie z.B. Erfolgs- und Kapitalbeteiligung sowie eine erweiterte direkte Beteiligung der Mitarbeiter an Entscheidungen und Informationen.

Kapitalbeteiligung

Mitarbeiter stellen dem Unternehmen Geld zur Verfügung (als Fremd- oder Eigenkapital). Von der Form der Kapitalbeteiligung ist abhängig, ob die Mitarbeiter eine erfolgsabhängige oder feste Verzinsung erhalten oder als Anteilseigner mit allen Chancen und Risiken am unternehmerischen Erfolg partizipieren.

Kapitalsparen

Die Beteiligung der Arbeitnehmer am Kapital der sie beschäftigenden, aber auch weiterer Unternehmen wird insbesondere im Rahmen spezieller Sparpläne gefördert. Die Anlage ist in der Regel an eine feste Laufzeit und eine gewisse Mindesthöhe geknüpft. Die gesetzlichen Anreize zum Kapitalsparen beziehen sich sowohl auf die Sparleistung der einzelnen Arbeitnehmer als auch auf die von den Arbeitgebern in diesem Zusammenhang aufgebrachten Beiträge.

Leistungsbeteiligung

Bei der Leistungsbeteiligung wird die Leistung des gesamten Betriebes zur Grundlage einer monetären Beteiligung der Mitarbeiter gemacht, denen Prämien für die Steigerung betrieblicher Produktionsmengen (über bestimmte Zielvorgaben hinaus) oder für Faktorminderverbräuche gezahlt werden. Messgrößen, die bei der Bestimmung der Leistungsbeteiligungsprämien zugrunde gelegt werden können, sind in der Regel die Produktion, die erzielte Produktivität und die Kostenersparnis, nicht jedoch Markteinflüsse. Weitere Kriterien sind Defektquoten, fristgerechte Lieferungen und Kundenbeanstandungen.

Leveraged Buy-out (LBO)

Vorwiegend durch Fremdkapital finanzierte Übernahme eines Unternehmens durch betriebszugehörige oder außenstehende Investoren. Die Kapitalbeschaffung erfolgt in der Regel durch die Aufnahme von Bankkrediten.

Leverage-Lease-Buy-Out (LLBO)

Das LLBO-Modell stellt eine Form der so genannten „Privatisierung durch Liquidation“ dar, die für vormals staatliche Unternehmen, nicht aber für private Unternehmen angewandt wird. Dabei trifft ein neu gegründetes privatwirtschaftliches Unternehmen eine Vereinbarung mit der Regierung bzw. dem Finanzministerium, um Anteile am Kapital eines Staatsunternehmens für einen bestimmten Zeitraum, beispielsweise für 15 Jahre, zu leasen; insbesondere in den neuen EU-Mitgliedstaaten entstanden durch die LLBO-Methode eine Reihe von neuen „Mitarbeitergesellschaften“.

Management-Buy-Out (MBO)

Übernahme eines Unternehmens bzw. der Mehrheit der Kapitalanteile durch die Geschäftsleitung (und/oder Führungskräfte). MBO wird vor allem zur Unternehmenssicherung eingesetzt, z.B. wenn keine Erben vorhanden sind oder Unternehmensteile verkauft werden.

Management Employee Buy-Out (MEBO)

Übernahme eines Unternehmens bzw. der Mehrheit der Kapitalanteile durch die Geschäftsleitung (und/oder Führungskräfte) und durch die Mitarbeiter.

Pensionsplan

Vom Arbeitgeber angebotenes Programm für die Altersversorgung der Arbeitnehmer. Dieses Programm garantiert dem Arbeitnehmer die Auszahlung eines bestimmten Betrages bei Eintritt in den Ruhestand, der nach einer festgelegten Formel, in der Regel in Abhängigkeit des Einkommens des Mitarbeiters und der Dauer der Teilnahme an dem Programm berechnet wird.

Promotion of Employee Participation in Profits and Enterprise Results (PEPPER)

Forschungsprojekt, das im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt wurde, um die Erfahrungen im Bereich der finanziellen Mitarbeiterbeteiligung in Europa zu untersuchen. Bisher liegen vier PEPPER-Berichte vor (1991, 1996, 2006, 2008). Der PEPPER III-Bericht befasst sich mit der Situation in den neuen EU-Mitgliedstaaten sowie in den beiden Kandidatenländern für den Beitritt zur EU und ergänzt somit die ersten beiden Berichte, die sich auf die damaligen Mitgliedstaaten bezogen. Der PEPPER-IV-Bericht enthält eine vergleichende Analyse der Beteiligungssysteme in allen EU-Mitgliedstaaten und in den Beitrittskandidatenländern.

Restricted Stock Plans (bedingter Aktienerwerb, Aktienerwerb mit Auflagen)

Programm, das sich häufig auf Führungskräfte beschränkt. Diesen wird eine festgelegte Anzahl von Unternehmensaktien zugeteilt bzw. die Möglichkeit geboten, Aktien ermäßigt zu erwerben. Für die Aktienüberlassung bzw. den Aktienerwerb gelten jedoch Einschränkungen (Restriktionen), z.B. eine zeitliche Verfügungsbeschränkung in Form einer mehrjährigen Sperrfrist oder Beschränkungen, die an bestimmte Performancekriterien geknüpft sind.

Sparplan

Eine Anlageform zur Vermögensbildung des Sparers. Über einen längeren Zeitraum wird regelmäßig ein bestimmter Geldbetrag auf ein Konto eingezahlt. Häufig leistet der Arbeitgeber Beiträge zu den Sparplänen, die steuerlich begünstigt werden.

Save-As-You-Earn Plan (Sparvertrag mit Aktienoptionsplan) (SAYE)

Auf Basis eines Sparplans erhalten Arbeitnehmer die Möglichkeit, vom Unternehmen eine bestimmte Zahl von Aktienoptionen zu Sonderkonditionen und mit einer festgelegten Laufzeit zu erhalten (besonders verbreitet in Großbritannien). Im Rahmen dieses Programms, das der Förderung des Aktienbesitzes durch Arbeitnehmer dient, zahlen die Arbeitnehmer für eine festgelegte Dauer einen festen monatlichen Sparbetrag ein. Bei Fälligkeit des Sparplans können die Erträge zum Kauf von Aktien zu einem vorab bestimmten Optionspreis verwendet werden. In der Regel werden für solche Programme eine Reihe von Steuererleichterungen angeboten. Bei SAYE-Programmen werden steuerliche Anreize in Form von Optionen zum späteren Kauf von Aktien des Unternehmens gewährt.

Share-based profit sharing (Erfolgsbeteiligung auf Basis von Aktienbesitz) (SPS)

Der Mitarbeiter hat die Möglichkeit, in Abhängigkeit vom erwirtschafteten Erfolg des Unternehmens, Aktien kostenlos oder zu Vorzugsbedingungen zu erwerben. Diese Anteile können auch treuhänderisch für die Arbeitnehmer verwaltet werden.

Vermögensbildung

Vermögensbildung wird die allgemeine staatliche Förderung des Sparens genannt. In Deutschland ist die Zahlung so genannter vermögenswirksamer Leistungen, für die steuerliche Vorteile gewährt werden, sehr verbreitet.

Vermögensbildungsplan

Ein Teil des Einkommens des Arbeitnehmers (gegebenenfalls ergänzt durch einen Beitrag des Arbeitgebers) wird freiwillig auf ein Konto eingezahlt und für eine bestimmte Zeit gespart (besonders verbreitet in Deutschland).

Vorzugsaktien

Eine Vorzugsaktie gewährt dem Inhaber der Aktie im Vergleich zu einer Stammaktie bestimmte Sonderrechte, vor allem bei der Gewinnverteilung. Üblich sind Vorzugsaktien ohne Stimmrecht (im Gegensatz zu Stammaktien), aber dafür mit einem besonderen Dividendenanspruch (Vorzugsdividende) und bestimmten Rückzahlungsrechten.

Wilke, Maack und Partner (2014) Länderberichte über finanzielle Mitarbeiterbeteiligung in Europa. Erstellt für www.worker-participation.eu. Die Berichte wurden erstmals 2007 veröffentlicht und 2014 vollständig aktualisiert.

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Quellen:

Association of Employers of Slovenia ZDS (2006): Financial Participation of Workers in CEE. Recommendations and Prospects. Reference Book;

Lowitzsch, J. et al. (2006): Pepper III Report: Promotion of Employee Participation in Profits and Enterprise Results in the New Member and Candidate Countries of the European Union;

Poutsma, E. (2001): Jüngste Entwicklungstendenzen bei der finanziellen Beteiligung der Arbeitnehmer in der Europäischen Union;

Voß, E., Wilke, P. & Maack, W. (2003): Mitarbeiter am Unternehmen beteiligen. Modelle, Wirkungen, Praxisbeispiele;

Welz, Ch. & Fernández Macías, E. (2007): Financial participation of employees in the European Union: Much ado about nothing?